Zur Person – PD Dr. Ulrike Ludwig

  • Geboren 1975,
  • Studium der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft und Soziologie an der Uni Rostock,
  • 2006 Promotion an der TU Dresden bei Gerd Schwerhoff,
  • 2007 bis 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG Projekt „Das Duell als kulturelle Praktik in der Frühen Neuzeit. Vergleichende Untersuchung zu Kursachsen, Mecklenburg und Schweden“ am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der TU Dresden,
  • 2011 bis 2013 Eigene Stelle, DFG-Projekt „Adlige Beamte – Selbst- und Fremdbilder einer Sozialformation zwischen Stand und Funktion (1550-1750)“ am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der TU Dresden,
  • 2014 Habilitation, Verleihung der Venia Legendi für das Fach Neuere Geschichte und Ernennung zur Privatdozentin an der TU Dresden,
  • 04/ 2014 bis 03/ 2015 Fellowship am International Consortium for Research in the Humanities „Fate, Freedom and Prognostication. Strategies for Coping with the Future in East Asia and Europe“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,
  • 04/ 2015 bis 09/ 2015 Vertretung des Lehrstuhls Geschichte der Frühen Neuzeit an der TU Dresden (Prof. Dr. Gerd Schwerhoff),
  • seit 10/ 2015 Heisenberg-Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Department für Geschichte, Lehrstuhl Geschichte der Frühen Neuzeit der FAU Erlangen-Nürnberg & am International Consortium for Research in the Humanities "Fate, Freedom and Prognostication. Strategies for Coping with the Future in East Asia and Europe" an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 06/2016 bis 05/2017 Unterbrechung des Heisenberg-Stipendiums und Beginn des VW-Projektes (Föderlinie Originalitätsverdacht?) Magische Praktiken in der Verwaltung. Neue Aspekte des Verwaltungshandelns im 16. und frühen 17. Jahrhundert"
  • 10/2016 bis 03/2017 Vertretung der Professur für Neuere Geschichte (Frühe Neuzeit) an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Prof. Dr. Horst Carl).