Zur Person – Sr. PD Dr. Nicole Grochowina

Lebenslauf

  • seit April 2012: Lehraufträge als PD an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit
  • 27.11.07: Habilitation, Erteilung der Lehrbefugnis für Neuere Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Thema der Habilitationsschrift: Das Eigentum der Frauen. Konflikte vor dem Jenaer Schöppenstuhl, 1780-1800.
  • 17.7.07: Vortrag von der Habilitationskommission an der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Einstimmige Empfehlung zur Erteilung der Venia für Neuere Geschichte
  • Dezember 2006-Dezember 2008: Oberassistentin am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 19.12.2006: Eröffnung des Habilitationsverfahrens an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 1.10.2005-Dezember 2008: Teilprojektleiterin des Teilprojekts A4 „Geschlechterbeziehungen und Aufklärung“ am SFB 482 „Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Dezember 2004-Dezember 2006: Habilitationsstipendiatin der FSU-Jena.
  • Juli 2003: Stipendium für das Sommer-Institut für Nachwuchswissenschaftler des Wissenschaftskollegs Berlin und des Max-Weber-Kollegs, Erfurt, zu „Religion und Säkularisierung“. Fortsetzung: Juli 2004 im Humanities Research Center, Durham, North Carolina, USA.
  • April 2002-Dez. 2004: Post-Doc-Stelle in der Nachwuchsgruppe „Ei-gentums- und Besitzrechte von Frauen in der Rechtspraxis des Alten Reiches, 1648-1806“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Thema: Eigentums- und Besitzstreitigkeiten von Frauen vor dem Jenaer Schöppenstuhl in Rechtsdiskurs und Rechtspraxis. Projekt: Eigentumskultur und Geschlecht im Alten Reich – Besitz- und Eigentumsstreitigkeiten von Frauen vor dem Jenaer Schöppenstuhl im ausgehenden 18. Jahrhundert.
  • April 2001: Abschluss des Promotionsverfahrens an der Universität Hamburg. Thema der Dissertation: Konfessionelle Indifferenz und Dissidententum in der Grafschaft Ostfriesland im 16./17. Jahrhun-dert. Publikation und Promotion erfolgten im März 2003.
  • April 1999 Organisation und Durchführung der Tagung „Kulturelle Identität. Über den Zusammenhang von Vergangenheitsdeutung und Zukunftserwartung für die Konstruktion kollektiver Identitäten“. Centre Marc Bloch, Berlin. Schirmherrschaft: Prof. Dr. Etienne François.
  • April 1998-Oktober 2000: Promotionsstipendium der „Studienstiftung des deutschen Volkes“.
  • Juli/August 1997: Werkvertrag bei Prof. Dr. Jan-Philipp Reemtsma: Paritätische Reichsstädte nach 1648. Gefördert von der Stiftung für Kultur und Wissenschaften, Hamburg.
  • Juni 1997: Abschluss des Magister-Studiums der Geschichtswissenschaft und Japanologie an der Universität Hamburg, Note: mit Aus-zeichnung.
  • Januar 1996 bis Februar 1997: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Frühe Neuzeit der Universität Hamburg.
  • WS 1995/6, 1996/7: Tutorin des Proseminars I, Universität Hamburg.
  • Oktober 1992: Beginn des Studiums an der Universität Hamburg: Geschichtswissenschaft, Japanologie, Ethnologie.
  • 1983-1992 Helene-Lange-Gymnasium Hamburg, UNESCO-Projekt-schule